HIAG - Arealentwicklung und Wertschöpfung Jobs Kontakt

Sinnvolle Wertschöpfung durch Arealentwicklung.

Die Grösse unseres Unternehmens gibt uns zeitliche und finanzielle Flexibilität. Damit können wir sorgfältig entwickeln und unsere Areale als Orte gestalten, die mit jedem Entwicklungsschritt noch mehr zu dem werden, was dorthin passt.

Das verstehen wir unter Arealentwicklung: Für jedes Areal suchen wir die geeigneten Mieter. Wir bieten ihnen die Grundlage, sich am Ort weiterzuentwickeln. Bei Bedarf können wir für unsere Mieter - dank unserem weit verzweigten Arealbestand - auch neue passende Standorte identifizieren.

Je sinnvoller die Wertschöpfung bei der Arealentwicklung, desto sicherer der Wert auf lange Sicht.

Wir entwickeln Areale langfristig und setzen bereits bei der Raum- und Zonenplanung an. HIAG sucht das frühe Gespräch mit den zuständigen Ämtern - von Denkmalpflege über Natur- und Landschaftsschutz bis zu Planungs- und Bewilligungsbehörden - und der Bevölkerung. Hinzu kommt unsere Bereitschaft, von Anfang an am Ort präsent zu sein, und präsent zu bleiben.

So finden wir die passenden Entwicklungsstrategie und den langfristig erfolgreichen Businessplan. Diese Überzeugung bildet zusammen mit dem grossen Industrieareal-Portfolio das Fundament unseres Unternehmens.

Strategie und Nachhaltigkeit


Strategie

Kombination von Ertragsquellen

HIAG verfügt über mehrere Werttreiber,die zusammen eine attraktive Gesamtrendite für die Aktionäre generieren. Auf der Grundlage eines diversifizierten und qualitativ hochwertigen Mieterstamms sichert das Bestandesportfolio mit seinem stabilen und planbaren Einkommen die Auszahlung von ansprechenden Dividenden. Die Mehrwerte bei der Arealentwicklung werden durch drei Kerndisziplinen erarbeitet: Architektur und Planungsprozesse, Standort- und Projektvermarktung sowie Kosten- und Prozesssteuerung. Die im Entwicklungsprozess geschaffenen Mehrwerte vergrössern zudem die Belehnungsbasis für die Finanzierung neuer Projekte. Damit gelingt es der Gesellschaft, weitere Entwicklungen im eigenen Portfolio ohne wesentlichen zusätzlichen Eigenmittelbedarf voranzutreiben.

Differenzierung durch Landbank

Die Gruppe verfügt an rund 40 Standorten über ein Arealportfolio von 2.6 Mio. m² Gesamtfläche, wovon 1.6 Mio. m² eingezont sind. Zusätzlich zum bestehenden Liegenschaftsportfolio plant die Gesellschaft derzeit in rund 50 Entwicklungsprojekten kurz-, mittel- und langfristig die Schaffung von 679’000 m² zusätzlicher Nutzfläche mit einem Investitionspotenzial von rund CHF 1.9 Mrd. Diese grosse «Landbank» bildet zusammen mit dem Leistungsausweis in der Arealentwicklung das wesentliche Differenzierungsmerkmal der Gesellschaft. Zudem verfügt das Portfolio über einen sehr breiten Nutzungsmix, der im Vergleich zu anderen Portfolios eine gute Gewichtung zwischen Wohnen und Industrie- / Gewerbenutzung darstellt und einen relativ geringen Büroanteil aufweist

Fokussierte Organisation

HIAG richtet ihren strategischen Fokus auf jene Tätigkeiten, die sie im Entwicklungsprozess als die wertschöpfungsintensivsten betrachtet. Kernprozesse wie Arealakquisition, Steuerung von Entwicklungsprozessen, Bewilligungsverfahren, Portfoliomanagement sowie Vermarktungsaktivitäten erfolgen vornehmlich intern. Das Gebäudemanagement auf den Arealen wird in jenen Fällen intern durchgeführt, wo HIAG die Nähe zum Objekt als wichtig erachtet, beispielsweise bei Entwicklungstätigkeiten auf Arealen mit industriellem Hintergrund. Aktivitäten, die einem stärkeren Wettbewerb ausgesetzt sind, geringe Margen aufweisen oder sehr arbeitsintensiv sind, werden ausgelagert. Beispiele sind architektonische und technische Planungen, Bauarbeiten oder die Liegenschaftsverwaltung für Bestandesliegenschaften.

Gute Lage in den Wirschaftsräumen

Die Standorte von HIAG weisen eine sehr gute Lage auf. Rund 94% des Portfolios befinden sich in den wirtschaftlichen Kernregionen der Schweiz rund um Baden / Brugg, Zürich / Zug, in der Nordwestschweiz und Genf. Die knappen Landressourcen in diesen Regionen sowie die kürzlich gesetzlich verankerte Einschränkung der Einzonung von Landwirtschaftsflächen unterstreichen den Bedarf nach Verdichtung und Umnutzung ehemals industriell genutzter Areale.

Marken- und Kommunikationsstrategie

Durch langfristig konsistentes, wertebasiertes Handeln der verantwortlichen Mitarbeiter auf den Arealen entsteht bei wichtigen lokalen Anspruchsgruppen wie Mietern, Anwohnern und Gemeindebehörden wertvolles Vertrauen in die Organisation und die Dachmarke HIAG. Diese Präsenz steht in einer Wechselwirkung mit Arealund Projektmarken. Arealmarken bestehen langfristig und sind entsprechend strategisch als identitätsstiftende Einheiten ausgerichtet. Projektmarken hingegen sind in ihrer Existenz eher zeitlich befristet und dienen primär der Vermarktung, bleiben jedoch auch nach Projektabschluss als Referenz sichtbar. Die transparente und konsistente Kommunikation der erbrachten Entwicklungsleistung ist wesentlich, um die Markenwelt von HIAG glaubwürdig mit relevantem Inhalt zu füllen. Durch den persönlichen Dialog mit Stakeholdern kann die Wahrnehmung der Markenwelt von HIAG realistisch eingeschätzt werden. Die gewonnenen Eindrücke fliessen als wichtiger Bestandteil der Ausrichtung von Arealen mehrmals jährlich in Strategiesitzungen der Geschäftsleitung ein.

 


Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit: Verantwortung für Lebensraum in der Schweiz

In der Schweiz ist Land ein knappes Gut, das in ökonomischer, sozialer und ökologischer Hinsicht nachhaltig genutzt werden muss. Als langfristige Eigentümerin richtet deshalb HIAG ihr Handeln auf die Sicherung der langfristigen Qualität neu entstehender Quartiere aus. Im Zentrum steht die Aufgabe, die Identität und «Seele» eines Standorts so zu begreifen und umzusetzen, dass sie als Kern des künftigen Quartiers erhalten bleiben und daraus ein sorgfältiger Umgang mit dem Lebensraum entsteht.

Ökologische Nachhaltigkeit: Wasserkraftwerke, graue Energie und Photovoltaik

Einige Standorte von HIAG befinden sich an Flussläufen, die für die ehemaligen Industriebetriebe wichtige Energielieferanten waren und auch heute als erneuerbare Energiequellen für die Stromproduktion genutzt werden können. An den Standorten Aathal, Biberist, Windisch, Frauenfeld und Diesbach produzieren fünf Kleinwasserkraftwerke mit einer kumulierten Maximalleistung von 1’810 kW insgesamt 7’794’000 kWh Strom pro Jahr. Dies entspricht dem durchschnittlichen Jahresbedarf von rund 1’948 Zweipersonen-Haushalten mit vier Zimmern. Damit Wasserkraft im HIAG Portfolio langfristig für die Stromproduktion genutzt werden kann, müssen auch die Wasserkraftwerke stets in einem Zustand sein, der einen wirtschaftlichen Betrieb zulässt. Deshalb wurde zum Beispiel in Biberist (SO) 2015 in die Sanierung des Wasserkraftwerks investiert, das bei einer Maximalleistung von 493 kW jährlich 2’200’000 kWh Strom produziert. Damit wird der aktuelle Strombedarf gedeckt und ebenso ein Grossteil dessen, was je nach Nutzung kurz- bis mittelfristig benötigt wird. Die Axpo betreibt das Wasserkraftwerk in Windisch auf dem Kunzareal, das an der Reuss mit drei Turbinen jährlich zehn Millionen kWh Strom produziert. Im Aathal (ZH) gewinnt das Thema Wasserkraft auch aufseiten des Kantons und des Denkmalschutzes an Bedeutung.

Drei von achtzehn Kraftwerken aus der sogenannten Wasserkraftwerkskette, die sich durch die Region zieht, sollen Sanierungssubventionen vom Kanton erhalten. Damit werden diese geschützten Energielieferanten nach denkmalpflegerischen Gesichtspunkten erhalten. HIAG wird somit in der Lage sein, die drei Wasserkraftwerke im Aathal künftig wirtschaftlich und langfristig betreiben zu können. Sie produzieren zusammen 694’000 kWh bei einer Maximalleistung von insgesamt 382 kW. Spitzenreiter in Sachen Stromproduktion ist das in 2015 sanierte Wasserkraftwerk in Diesbach (GL), das jährlich 4’900’000 kWh Strom erzeugt – bei einer Maximalleistung von 935 kW.

HIAG entwickelt vielerorts denkmalgeschützte Objekte. Zum Erhalt der historischen Bausubstanz und deren ästhetischer Ausstrahlung kommt die Nutzung an bereits investierter grauer Bauenergie hinzu. Bei der denkmalgeschützten Spinnerei III auf dem Kunzareal, deren Umnutzung 50 Lofts im Edelrohbau umfasste, wurde der Bestand weitgehend erhalten. Dies führte dazu, dass keine neue «ökologische Hypothek» aufgenommen werden musste. Die graue Energie des Rohbaus beträgt im Fall der Spinnerei III 10’800’000 kWh, womit das sanierte Gebäude ca. 150 Jahre beheizt werden könnte.

Ebenfalls auf dem Kunzareal errichtete HIAG auf dem Dach des Rekrutierungszentrums eine der grössten Photovoltaikanlagen der Region Windisch-Brugg. Im Jahr 2015 betrug die Stromproduktion der 794 Module mit einer Fläche von 1’300 m² über 177 MWh. Die seit 2013 vermiedene CO2-Emission beläuft sich per Ende 2015 auf ca. 412 Tonnen.
Eine Besonderheit der Anlage ist das aerodynamisch optimierte Aufständerungssystem, welches ermöglicht, dass sich die Anlage kaum sichtbar und dezent in das Gesamtbild integriert. Es handelt sich dabei um eine gemeinsam mit der Solventure AG und der Fachhochschule Nordwestschweiz in Windisch realisierte Entwicklung.

 

Ertrag Photovoltaik Windisch in MWh pro Jahr

Soziale Nachhaltigkeit: Qualität in Städtebau und Architektur

Das Zusammenleben in einem Quartier wird massgeblich vom städtebaulichen und architektonischen Niveau beeinflusst. Um eine hochwertige Qualität bei den Überbauungen und Entwicklungsarbeiten sicherzustellen, führt HIAG Architekturwettbewerbe und Masterplanungen durch. In den letzten Jahren wurden mehr als zehn Wettbewerbsverfahren durchgeführt. Dabei ehmen externe und interne Experten Einsitz in der Jury. Dieses Vorgehen ermöglicht, Antworten auf komplexe Entwicklungsfragen zu finden. Gleichzeitig kann das soziale, ökonomische und ökologische Potenzial der Standorte erweitert werden.

Die städtebauliche Planung bewirkt, dass Aspekte der Entwicklung wie Nutzungsart, Erschliessung oder Aussenraumgestaltung ganzheitlich berücksichtigt werden und einzelne Projekte eines Areals im Gesamtkontext optimal funktionieren. Dies fördert letztlich die gesunde Durchmischung der Quartiere und trägt damit zu einem positiven sozialen Klima bei.

Wo HIAG Areale entwickelt, ist der Standort meist von einer industriellen Vergangenheit geprägt. Oftmals ist die «geerbte» historische Substanz denkmalgeschützt, was einen sorgsamen Umgang damit bei der Sanierung erfordert. Dabei müssen Details berücksichtigt werden, die von unseren Mitarbeitern und Dienstleistern ein besonderes Know-how erfordern. So wurde zum Beispiel die Fassade der Spinnerei Aathal getreu dem historischen Vorbild aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts durch einen kaum mehr praktizierten Kellenwurfputz aufgewertet. Heute profitieren die 2014 und 2015 eingezogenen Mieter vom besonderen Charme der einstigen Fabrikgebäude. Das Restaurant «Neue Spinnerei» nimmt die besondere Geschichte auf und macht sie gar zum Thema. Das spezielle Flair historischer Bauten wird auch bei der anstehenden Entwicklung des Walzmühle-Areals in Frauenfeld gezielt für die Schaffung einzigartiger Raumqualitäten eingesetzt.

Ökonomische Nachhaltigkeit: Die Kunden im Mittelpunkt, den Werkplatz Schweiz im Blick

Die Kunden von HIAG profitieren von einer Organisation mit flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen. Der direkte Kontakt zu entscheidungskompetenten Ansprechpartnern ermöglicht schnelle und verlässliche Antworten. Zu den Kunden von HIAG zählen staatliche, private und kommerzielle Mieter sowie Käufer von Stockwerkeigentum. Vom Erstkontakt bis zum Vertragsabschluss und auch danach werden sie von ihren Ansprechpartnern betreut. Dort, wo Stockwerkeigentum auf einem Areal veräussert wird, sind die Käufer zugleich die künftigen Nachbarn von HIAG. Der vertrauensvolle Dialog mit dem Kunden steht daher im Vordergrund der Vermarktungsaktivitäten.

Areale entwickeln heisst auch, den Werkplatz Schweiz zu entwickeln. Zu den kommerziellen Mietern von HIAG zählen namhafte Grossunternehmen und Marken wie ABB, Media Markt, HP Inc., Hewlett Packard Enterprise sowie Jeld-Wen. Zu den Ankermietern aus der Industrie pflegt das Portfoliomanagement der HIAG enge Beziehungen. Die Nähe baut Verständnis und Know-how für firmenspezifische Anforderungen auf. Dabei profitiert HIAG von der eigenen industriellen Herkunft und bietet Produkte an, die für verschiedene Nutzungen geeignet sind und gleichzeitig an Mieterbedürfnisse angepasst werden können. So wie in Kleindöttingen (AG), wo in den letzten Jahren elf multifunktionale Industriehallen für industrielle und gewerbliche Nutzer erstellt wurden. Unternehmen und Gemeinden profitieren zudem von den Standortqualitäten. Da die meisten Areale schon früher industriell genutzt wurden, sind sie meist sehr gut erschlossen. So können Mieter von HIAG ihren Mitarbeitern kurze Arbeitswege und eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr bieten. Infrastrukturen in den Gemeinden werden dadurch besser genutzt.

Eine besondere Qualität kommt immer dann zustande, wenn alle an der Entwicklung Beteiligten sich mit dem Projekt identifizieren. Sofern ein entsprechendes Angebotsspektrum vorhanden ist, versucht HIAG daher, bei der Entwicklung der Areale primär das lokale Gewerbe zu berücksichtigen, wie beispielsweise bei der Wohnüberbauung The Cloud in Baar. Auch die Bewirtschaftung der Standorte erfolgt zum grossen Teil in Zusammenarbeit mit lokalen Dienstleistern, die im Sinne von HIAG die Philosophie einer persönlichen und dialogorientierten Mieterbetreuung umsetzen.

 

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Zum Beispiel

Das Portfolio von HIAG bietet attraktive Flächen. Sie sind interessiert? Werfen Sie einen Blick auf eine detaillierte Darstellung ausgewählter Areale


Vision Aathal: Arealentwicklung in Etappen

Vision Aathal: Arealentwicklung in Etappen

Arealgrösse: 228'000 m²

Nutzfläche: 31'000 m²

Entwickler: Thorsten Eberle

 

HIAG Immobilien entwickelt schrittweise das Potenzial der ehemaligen Spinnerei-Standorte im Aathal (ZH) mit ihren zusammenhängenden Flächen. Das bringt eine Aufwertung für die ganze Region. Mit Hilfe einer Masterplanung entsteht eine städtebauliche und architektonische Vision für die Teilflächen und das Ganze. Sie bildet die Grundlage für den Dialog mit Architekten, Behörden und Bevölkerung. Für eine langfristig sinnvolle Wertschöpfung bildet jeder Entwicklungsschritt die Basis für die Folgeetappe. Den Auftakt machte das Leuchtturm-Projekt (heute Spinnerei Aathal) im Herzen des Aathals. 2013 zogen die ersten Mieter in die umgebaute, denkmalgeschützte Gebäude.


Kunzareal

Kunzareal: Vom Industriestandort zum gemischten Quartier

Arealgrösse: 48'000 m²

Nutzfläche: 38'000 m²

Entwickler: Alex Römer

 

Das Kunzareal in Windisch (AG) war einst einer der grössten Spinnerei-Standorte der Schweiz. Heute ist es ein gemischtes Quartier, wo in grüner Umgebung gearbeitet und gewohnt wird. Die denkmalgeschützte Bausubstanz stiftet ein einzigartiges Flair, das die Industriegeschichte des Ortes erlebbar macht. Anstelle zusätzlicher Gebäude lädt ein Quartierplatz die Bewohner zum geselligen Beisammensein ein. Neben sozialen Qualitäten wurde viel Wert auf die Energieeffizienz der Gebäude und die Nutzung erneuerbarer Energiequellen (Wasserkraft und Photovoltaik) gelegt. Die primäre Heizenergie für das gesamte Areal wird aus dem Grundwasser gewonnen. In Zukunft sollen rund um den Quartierplatz 500 Menschen wohnen und 200 Arbeitsplätze entstehen. 


Industriepark Klingnau/Kleindöttingen

Industriepark Klingnau/Kleindöttingen: Industrie mit Zukunft

Arealgrösse: 204'000 m²

Nutzfläche: 186'000 m²

Entwickler: Lukas Fehr

 

Auch in der Region Brugg-Zurzach (AG) schreibt HIAG Immobilien Industriegeschichte weiter. In Kleindöttingen (linkes Aareufer) und Klingnau (rechtes Aareufer), wo jahrzehntelang Holz industriell verarbeitet wurde, sind heute Mieter aus verschiedenen Branchen produktiv. Seit vielen Jahren wird der Standort von HIAG Immobilien gepflegt und weiterentwickelt. Ermöglicht haben das dauerhafte Beziehungen zur Gemeinde und zu den industriellen Mietern. Zuletzt wurde 2011–2012 wurde das Projekt Newport mit 13 multifunktionalen Industriehallen umgesetzt. Neben vielen weiteren namhaften Mietern siedelte die ABB Schweiz bereits drei Sparten am Standort Kleindöttingen an und beschäftigt dort ca. 150 Mitarbeitende.

Unsere Projekte

«Aretshalden», Aathal (ZH)

Eigentumswohnungen mit Blick auf den Pfäffikersee.

Entwurf: meierpartner, Wetzikon

Fertigstellung 2013

«Aretshalden», Aathal (ZH)
21 Eigentumswohnungen


«Camembert», Genf (GE)

30'000 m² Kultur/Verkauf und 70'000m² Büro.

Entwurf: XXL Green Project SA

Planung seit 2013

«Camembert», Genf (GE)
100'000m² Kultur, Büro, Verkauf


«Cham Nord 01», Cham (ZG)

Gemischtes Quartier für Wohnen und Arbeiten am Lorzenpark.

Entwurf: Züst, Gübeli, Gambetti

Planung seit 2013

«Cham Nord 01», Cham (ZG)
Städtebauliche Masterplanung


«Floos», Wetzikon (ZH)

Umnutzung Spinnerei zu Büro, Wohnen, Gewerbe und Verkauf.

Entwurf: moos.giuliani.hermann

Planung seit 2012

«Floos», Wetzikon (ZH)
4'900m² Wohnen/Büro/Verkauf


«Feinspinnerei», Windisch (AG)

Wohnungen am Spinnerei-Kanal.

Entwurf: ARGE Liechti Graf Zumsteg und Osterhage Riesen

Fertigstellung Sommer 2017

«Feinspinnerei», Windisch (AG)
29 Eigentumswohnungen


«Halle Commerciale», Aigle (VD)

Multifunktionale Gewerbe- und Verkaufshalle.

Entwurf: ris_chabloz, GE

Planung seit 2011

«Halle Commerciale», Aigle (VD)
2'400m² Gewerbehalle


«Heinrich», Windisch (AG)

Umnutzung Gewerbebau zu Parkhaus, Photovoltaikanlage.

Entwurf: hls Architekten, Zürich

Fertigstellung Sommer 2017

«Heinrich», Windisch (AG)
Parkhaus


«Innovation Campus», Aesch (BL)

Umnutzung Industriehalle zu MedTech-Forschungsstandort.

Entwurf: Christ+Gantenbein, BS

Planung seit 2014

«Innovation Campus», Aesch (BL)
10'000 m² Forschung und Büro


«Jeld-Wen», Bremgarten (AG)

Multifunktionale Industriehallen in Holz und repräsentatives Büro.

Entwurf: ARGE BHSF und Janki

Fertigstellung ca. 2016

«Jeld-Wen», Bremgarten (AG)
5'000m² Industriehalle und Büro


«Spinnerei Aathal», Aathal (ZH)

Umnutzung Spinnerei zu Büros, Verkaufs- und Atelierflächen.

Entwurf: OOS, Zürich

Fertigstellung 2013

«Spinnerei Aathal», Aathal (ZH)
6'500 m² Büro/Verkauf/Ateliers


«L'Ile d'épines», St. Maurice (VS)

Multifunktionale Gewerbe- und Verkaufshalle.

Entwurf: ris_chabloz, GE

Planung seit 2011

«L'Ile d'épines», St. Maurice (VS)
20'000m² Verkauf und Gewerbe


«Lorzenpark», Cham (ZG)

Umnutzung von 900m² Bürofläche zu 7 Loftwohnungen.

Entwurf: Lofteroedstojanovic, ZH

Fertigstellung 2012

«Lorzenpark», Cham (ZG)
7 Mietwohnungen (Lofts)


«Masterplanung», Aathal (ZH)

Entwicklungsplanung mit einem Zeithorizont von 15 bis 20 Jahren.

Entwurf: Knapkiewicz Fickert, ZH

Planung seit 2014

«Masterplanung», Aathal (ZH)
Städtebauliche Masterplanung


«Newport I», Kleindöttingen (AG)

Multifunktionale Industriehallen in Holzbauweise.

Entwurf: Janki AG, Klingnau

Fertigstellung 2012 

«Newport I», Kleindöttingen (AG)
10'000m² Industriehallen


«Newport II», Kleindöttingen (AG)

Multifunktionale Industriehallen in Holzbauweise.

Entwurf: Janki AG, Klingnau

Fertigstellung 2013

«Newport II», Kleindöttingen (AG)
3'000m² Industriehallen


«Papieri Biberist», Biberist (SO)

Entwicklungsplanung in einem Zeithorizont von 15 bis 20 Jahren.

Entwurf: raumbureau, Zürich

Planung seit 2013

«Papieri Biberist», Biberist (SO)
Städtebauliche Masterplanung


«Rote Hallen», Klingnau (AG)

Multifunktionale Industriehallen in Holzbauweise.

Entwurf: Janki AG, Klingnau

Fertigstellung 2013

«Rote Hallen», Klingnau (AG)
2'000m² Industriehallen


«Schönau Süd», Wetzikon (ZH)

Wohnungen neben Spinnerei, direkt an privatem Weiher.

Entwurf: Knapkiewicz Fickert, ZH

Fertigstellung ca. 2017

«Schönau Süd», Wetzikon (ZH)
73 Eigentumswohnungen


«Schönau Mitte», Wetzikon (ZH)

Umnutzung Spinnerei zu Lofts, Ateliers, Kultur und Restaurant.

Entwuf: Meletta Strebel, Zürich

Planung seit 2012

«Schönau Mitte», Wetzikon (ZH)
4'000m² Wohnen/Ateliers/Kultur


«Schönau Nord», Wetzikon (ZH)

Reihen-Einfamilienhäuser in Holz, direkt am Parkwald.

Entwurf: office haratori, Zürich

Planung seit 2012

«Schönau Nord», Wetzikon (ZH)
18 Reihen-Einfamilienhäuser


«Shed», Frauenfeld (TG)

8 Lofts mit grossen Aussenflächen in der Walzmühle.

Entwurf: Antoniol+Huber+Partner

Fertigstellung ca. 2016

«Shed», Frauenfeld (TG)
8 Loft-Eigentumswohnungen


«Spinnerkönig», Windisch (AG)

Wohnüberbauung im Minergie-Standard direkt an der Reuss.

Entwurf: hlsArchitekten, Zürich

Fertigstellung 2014

«Spinnerkönig», Windisch (AG)
61 Mietwohnungen


«Spinnerei III», Windisch (AG)

Loftwohnungen im Edelrohbau in historischer Spinnerei.

Entwurf: Adrian Streich, Zürich

Fertigstellung 2014

«Spinnerei III», Windisch (AG)
50 Loft-Eigentumswohnungen


«Stegbünt», Windisch (AG)

Wohnungen und Reihen-EFH in idyllischer Auenlandschaft.

Entwurf: archinova, Buchs

Fertigstellung 2012

«Stegbünt», Windisch (AG)
63 Eigentumswohnungen


«The Cloud», Baar (ZG)

Wohnungen unter dem Himmel von Zug.

Entwurf:vonBallmoos Krucker,ZH

Fertigstellung 2016

«The Cloud», Baar (ZG)
99 Eigentumswohnungen


«W5», Klingnau (AG)

Multifunktionale Industriehallen in Holzbauweise.

Entwurf: Janki AG, Klingnau

Fertigstellung 2009

«W5», Klingnau (AG)
6'000m² Industriehallen


«Verseuse», Vernier (GE)

Gewerbe und Büro an attraktiver Lage.

Entwurf: P. Ambrosetti, GE

Fertigstellung ca. 2017

«Verseuse», Vernier (GE)
8'000 Büro und Gewerbe


«Walzmühlebau», Frauenfeld (TG)

Umnutzung historische Walzmühle zu Wohnen.

Entwurf: Antoniol+Huber+Partner

Planung seit 2013

«Walzmühlebau», Frauenfeld (TG)
16 Eigentumswohnungen


«Zentralbau», Frauenfeld (TG)

Sanierung Zentralbau, Umnutzung zu Büro, Gewerbe und Wohnen.

Entwurf: Antoniol+Huber+Partner

Planung seit 2013

«Zentralbau», Frauenfeld (TG)
Büro/Gewerbe/Wohnen


Redeveloppement, Arealentwicklung in Genf

Arealgrösse: 35'000 m²

«The Hive», Meyrin (GE)
Gewerbe, Büro