Aus der Vision wird Realität: Es geht los in der Schönau
Mit der Festsetzung des Gestaltungsplans Schönau-Areal ist der Weg für die Transformation frei. Rund um die alte Spinnerei entstehen in den nächsten Jahren Eigentums- und Mietwohnungen auf den Baufeldern C, D und E. Die Spinnerei und das Baumwollmagazin bleiben als Kulturort erhalten. Die heutige Mieterschaft wird in die Entwicklung einbezogen.
A. Spinnerei – das kreative Herz der Schönau
Die Spinnerei, fast 200 Jahre alt und denkmalgeschützt, bleibt mit ihren Ateliers das kreative Herz der Schönau. Sie prägt mit ihrer Geschichte und ihren heutigen Nutzungen die besondere Atmosphäre des Quartiers.
B. Baumwollmagazin – ein neuer Kulturort für Wetzikon
Das denkmalgeschützte Baumwollmagazin wird zu einem neuen Kulturort für Wetzikon. Seine anstehende Entwicklung orientiert sich an den zukünftigen Nutzungen, die derzeit ausgearbeitet werden.
C. Haus am Weiher – wohnen zwischen Kultur und Natur
Entlang der Gasse, die vom Aabach-Spazierweg zur Spinnerei führt, entstehen neue Eigentumswohnungen.
Sie schliessen an das denkmalgeschützte Turbinenhaus an und liegen gegenüber dem Baumwollmagazin. Auf der einen Seite der neue Kulturort, und auf der anderen der Schönau-Weiher – ein Ort zwischen Betriebsamkeit und Ruhe.
- Acht grosszügige Eigentumswohnungen: eine 6.5-Zimmer- und sieben 5.5-Zimmerwohnungen.
- Für Familien, die ein lebendiges Umfeld und die Nähe zur Natur schätzen.
D. Reihenhäuser am Parkwäldchen – zuhause im Grünen
Rund um das Parkwäldchen mit dem alten Baumbestand entstehen Reiheneinfamilienhäuser. Sie umrahmen das Parkwäldchen und schliessen an das historische Baumwollmagazin an. So bilden sie ein stimmiges Ensemble im historischen Kern der Schönau. Mit ihren Holzfassaden und der klaren Ausrichtung am Waldsaum fügen sich die Häuser harmonisch in die Umgebung ein. Ensemble aus 23 Eigentums-Reiheneinfamilienhäusern:
- 3.5 bis 5.5-Zimmerwohnungen mit Privatgarten
- Für Paare und Familien, die Gemeinschaft und Privatsphäre gleichermassen schätzen.
E. Wohnen an der Wiese – in der Fortsetzung der Spinnerei
Die neuen Wohnungen liegen an einer Hangwiese, die sich bis zum Ufer des Aabachs zieht. In der Nachbarschaft: die alte Spinnerei, ein Gemeinschaftsgarten, ein Spielplatz und Gemeinschaftsräume – alles in unmittelbarer Nähe von ÖV, Schulen und Einkaufsmöglichkeiten.
- Zwei drei- und viergeschossige Gebäude mit insgesamt 48 Mietwohnungen
- Von der kompakten 2.5-Zimmerwohnung bis zur grosszügigen 5.5-Zimmerwohnung
- Gemeinschaftsgarten, Spielplatz und Gemeinschaftsräume im Erdgeschoss
- Für Singles, Paare und Familien, die Nähe zur Natur und das Miteinander suchen.
F. Hier werden weitere Mietwohnungen entstehen.
Für dieses Baufeld läuft momentan ein Studienauftrag. Die Baueingabae ist für das Jahr 2026 geplant.
I1. Infrastruktur – für ein autoarmes Quartier
Die kompakte Tiefgarage teilt sich in zwei Bereiche. Ein Teil gehört zu den Reihenhäusern im Baufeld D, der andere Teil stellt die Parkplätze für die Baufelder A, B, C, E und F zur Verfügung.
I2. Der öffentliche Weg – Verbindung mit dem Umfeld
Die Schönau bleibt ein offener Ort für die Bevölkerung und ist vorwiegend dem Fuss- und Veloverkehr vorbehalten.
I3. Privater Weg und Gärten – Rückzugsort für die
Bewohnenden.
N1. Das Parkwäldchen – ein naturbelassener Ort
Das geschützte Parkwäldchen mit seinen bis zu 100-jährigen Bäumen und dichten Sträuchern ist ein prägender Teil der Schönau. Es bleibt erhalten, wird behutsam aufgewertet und naturnah gepflegt – die bestehende Zugänglichkeit über die gewachsenen Trampelpfade bleibt weiterhin möglich.
N2. Ufer und Weiher – wertvoller Lebensraum für Tiere und Pflanzen
Der Naturraum am Schönauweiher und entlang des Aabachs ist geschützt und bleibt erhalten. Der kleine Platz am Weiher hinter dem Turbinenhaus bleibt weiterhin öffentlich zugänglich.
Das Kraftwerk – historisches Denkmal der Wasserkraft
Das Kraftwerk ist eines von zwölf denkmalgeschützten Wasserkraftwerken entlang des Aabachs.
N3. Aabach – die Lebensader der Schönau
Zwischen dem Kraftwerk und der Brücke beim Sandweg steht das Ufer unter Naturschutz und ist Tieren und Pflanzen vorbehalten.